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Pfadi Geschichte
Hier könnt Ihr einiges zur Pfadigeschichte im allgemeinen nachlesen.
Geschichte des BdP nach dem 2. Weltkrieg
Unter Obhut der Besatzungsmächte gründeten sich zuerst in der amerikanischen, dann in der britischen Besatzungszone neue Pfadfindergruppen. 1947 entstand auf Betreiben von Dr. Alexander Lion die "Gesellschaft zur Förderung des Pfadfindertums". Die neuen Bünde waren stärker als vor dem Krieg scoutistische und weltbündlerisch ausgerichtet. Auslandsfahrten nahmen rapide zu, und etliche deutsche Pfadfinder nahmen am Friedensjamboree in Moisson (Frankreich) teil.

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Geschichte der Pfadfinder
Angefangen hat alls mit Sir Robert Stephenson Smith Baden-Powell of Lord of Gilwell (BP) der am 22.02.1875 in London geboren wurde und am 08.01.1941 in Nylri gestorben ist.
Weiterlesen: Pfadi Geschichte tabellarisch
Die Pfadfindergeschichte
Gründung und weltweite Ausbreitung
1899 veröffentlichte der englische General Baden-Powell für die britische Armee das Buch „Aids to Scouting“ (Anleitung zum Kundschafterdienst), das aufgrund des Heldenstatus, den er im Burenkrieg errungen hatte, bei den Jugendlichen in England großes Interesse auslöste. Als Baden-Powell nach seiner Rückkehr nach England feststellte, dass überall nach seinem Buch „Kundschafter“ gespielt wurde, versuchte er, aus diesem Spiel ein – heute würde man sagen erlebnispädagogisches – Konzept zur Jugenderziehung zu entwickeln. Zur Erprobung dieses Konzepts veranstaltete er 1907 (31. Juli - 09. August) ein erstes Lager auf Brownsea Island. Daran nahmen 22 Jungen aus verschiedenen sozialen Schichten teil. Sie trugen einheitliche Uniformen, um die sozialen Unterschiede zu verwischen. Aufbauend auf diesen Erfahrungen veröffentlichte Baden-Powell 1908 eine für Jugendliche überarbeitete Version von „Aids to Scouting“: Scouting for Boys.

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