Am diesjährigen Herbstthing fuhren wir mit der S-Bahn nach Geretsried. Am Lagerplatz angekommen wurden wir freundlichst von einer Herde Kühen begrüßt die uns neugierig beim Aufbau unserer Zelte beobachten. Doch irgendwann wurde ihnen der Blick auf schwarze Zeltplanen doch ein wenig zu eintönig uns sie sind wieder von Dannen gezogen. Nach dem Aufbau standen nun die üblichen Aufgaben an: Thingkreis vorbereiten, Feuerholz machen, welches für ein warmes Licht am Singeabend sorgen wird, oder das Obligatorische Leiterärgern. Die übrige Zeit vertrieben wir uns mit –na klar- rumtoben. Wenn euch also die Kreativität bei kotzenden Kängurus ausgeht, dann ruft an, wir haben da ein paar neue Ideen im Repertoire. Außerdem wurden dann noch Prinzessinnen vom bösen Drachen gejagt. Und dann hieß es auch schon Abendessen. Wir wurde lecker verköstigt, bevor wir uns dann nach Einbruch der Dunkelheit auf Richtung Thingkreis machten. Natürlich wurden dort auch ein paar neue Halstücher verliehen. Den Abend ließen wir dann in dem, wie ich finde, besten Singeabend seit langem ausklingen.
Normalerweise wird man ja am Morgen von herumhüpfenden Wölflingen geweckt. Dieses Mal waren es jedoch die Kühe, die freundlich über den Zaun in unser Zelt schielten, die uns am Morgen aus süßen Träumen holten. Doch nach einem leckeren Frühstück mussten wir leider auch schon wieder unsere sieben Sachen packen und den Heimweg antreten. Wir verabschiedeten uns von unseren lieben Nachbarn fuhren wieder heim.
Auch wenn wir dieses Mal nur sehr wenige waren hatten wir alle sehr viel Spaß und freuen uns schon auf die nächste Fahrt!

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