Die Meute

Die Wölflinge sind unsere jüngsten im Stamm. Sie sind durchschnittlich 7 – 12 Jahre alt und ein kleiner verspielter Haufen von 10-20 Wölflingen. Die Meute, so nennen wir diese Gruppe, trifft sich einmal in der Woche für 2 Stunden zu einer Meutenstunde. In diesen wird gebastelt, gespielt, Lieder gelernt und Meutenführer geärgert. In den Sommerferien ist die Meute eigentlich meistens in einem Lager und hat dort immer eine Mordsgaudi, auch bei schlechtem Wetter.

Die Pfadfinder

Sie sind in kleineren Gruppen mit ca. 6 Pfadfindern eingeteilt und durchschnittlich 12 – 16 Jahre alt. Daraus folgt, dass die Meute „Nachschub“ für die Sippen, so heißen die Pfadfindergruppen, liefert. Die Sippen gehen wesentlich öfter auf Fahrt. Deshalb können sie in den wöchentlichen Sippenstunden nicht bloß spielen und basteln, sondern sie müssen auch lernen, wie Knoten geknüpft und Kothen, das sind unsere schwarzen Zelte, aufgebaut werden. Des weiteren lernen sie auch die Regeln der Pfadfinder, wie man mit Karte und Kompass umgeht und die Natur kennen. Natürlich wird zur Abwechslung auch gebastelt und gespielt, aber das sind dann anspruchsvollere Dinge, als das, was die Meute macht.

Die (Jung-)Rover

Die Rover sind unsere Ältesten im Stamm. Bei den Rovern handelt es sich um alle, die zu alt sind um an normalen Gruppenstunden teilzunehmen und viele von ihnen sind bzw. waren selber Leiter einer Sippe oder Meute. Sie haben daher auch keine Gruppenleiter, sondern organisieren sich selbst.

Die Stammesführung

In der Stammesführung sind alle Personen, die selber keine Gruppe leiten, aber trotzdem wichtige Ämter im Stamm übernehmen. 

Neben dem Stammesführer und seiner Stellvertreterin sind das vor allem Kassen- und Materialwarte.

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